Die Westf. Dombauhütte an St. Maria zur Wiese in Soest ist seit 2019 offiziell Immaterielles Kulturerbe

Seit 1978 listet die UNESCO Eintragungen von Objekten als Welterbe. Für das damit nicht zu verwechselnde Immaterielle Kulturerbe trat 2006 ein Abkommen in Kraft. Anfang des Jahres 2019 wurde das Bauhüttenwesen von der deutschen UNESCO-Kommission gemäß entsprechender Anträge als Immaterielles Kulturerbe auf nationaler Ebene als solches erweitert eingetragen, wodurch sich die in der Dombaumeistervereinigung als Mitglieder registrierten Bauhütten wieder als zusammengehörige Gruppe einfanden.

Die Bundesrepublik Deutschland war dem Abkommen zum Immateriellen Kulturerbe erst im Jahre 2013 beigetreten, Österreich 2009, die Schweiz 2008. Schon im selben Jahr fanden ambitioniert die ersten Aktivitäten dazu ambitioniert statt, wie die nebenstehenden Pressedokumente künden. Die Stellungnahme unseres Dombaumeisters ist von 2019.

Sehen Sie sich hier das Storytelling zum Bauhüttenwesen an, das die Deutsche UNESCO-Kommission veröffentlicht hat.

Presseartikel

Artikel in der Westfalenpost, 1.11.2008

Article in Soester Anzeiger, 1.11.2008

Article in Naturstein 12/08